Energieversorgung in der Stadt
Was hat der 125 Jahre alte Kronleuchtersaal in der Kölner Kanalisation mit einem großen europäischen Forschungsprojekt zu tun? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft in Kölner Häusern" berichtete Prof. Dr. Ingo Stadler vom Cologne Institute for Renewable Energy über das Thema "Energieversorgung in der Stadt".
Energieversorgung in der Stadt

Um die Frage, ob der alte Menschentraum erfüllt werden kann, aus Exkrementen Gold zu machen, ging es dabei am 9. Mai 2016 allerdings nicht. (Bild: Thilo Schmülgen/TH Köln)

Prof. Dr. Ingo Stadler berichtet vielmehr, wie die Forschungspartnerinnen und -partner versuchen, die im Abwasser enthaltene Wärme gewinnbringend zu nutzen. (Bild: Thilo Schmülgen/TH Köln)

In Köln arbeitet die TH Köln gemeinsam mit der RheinEnergie, den Stadtentwässerungsbetrieben und der Stadt Köln daran, die Wärme aus den Abwässern zur Heizung von Gebäuden zu nutzen. Otto Schaaf, Vorstand der Kölner Stadtentwässerungsbetriebe und Präsident der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. begrüßte die Gäste im Kronleuchtersaal. (Bild: Thilo Schmülgen/TH Köln)

Der Vortrag von Prof. Dr. Ingo Stadler über das EU-Projekt CELSIUS lockte rund 50 Gäste in das Abwassersystem der Stadt. (Bild: Thilo Schmülgen/TH Köln)
Mai 2016