Was wissen wir über Kulturgutzerstörung? Zum Umgang mit einem tagesaktuellen Phänomen
Vortrag Ringvorlesung , 06. Mai 2025

Kulturgutzerstörung ist ein weltweites Phänomen – von Vandalismus und technischen Defekten bis hin zu gezielter Zerstörung im Krieg. Trotz Schutzgesetzen bleibt es schwierig, Motive und Hintergründe zu erfassen. Der Vortrag beleuchtet diese Wissenslücke und zeigt anhand verschiedener Ansätze, wie Schäden dokumentiert, analysiert und ihr Ausmaß sowie ihre Folgen bewertet werden können.
Auf einen Blick
Ringvorlesung Hybrid
Vortrag RingvorlesungWann?
- 06. Mai 2025
- 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
-
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Wo?
TH Köln, Campus Südstadt
Ubierring 40, 50678 Köln
Raum 11
Oder Online per Zoom.
Den Link finden Sie im Programmflyer
Kosten
kostenfrei
Veranstaltungsreihe
Ringvorlesung des CICS
(Sommersemester 2025)
ReferentIn
Franziska Klemstein, Nadine Thiel und Matthias Wehry
Anmeldung
nicht notwendig
Veranstalter
CICS - Cologne Institute of Conservation Sciences
Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft
Weitere Informationen
Im Rahmen der Ringvorlesung im Sommersemester 2025 präsentieren wir verschiedene aktuelle Forschungsprojekte. Die Vorträge finden Hybrid oder Online statt und richten sich an Studierende, Fachkolleg*innen und all jene, die sich für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgütern interessieren.
Kulturgutzerstörung ist ein weltweites und dennoch alltägliches Phänomen: politische Aktivisten besprühen und zerschneiden Gemälde, technische Defekte führen zu Bibliotheksbränden und in Kriegszeiten wird national bedeutsames Kulturerbe zur Zielscheibe. Trotz bestehender Gesetze und Konventionen gewinnen wir nur schwierig Überblick über die Motive und Umstände dieser Vernichtungen. Der Vortrag thematisiert diese Wissenslücke im Kulturgutschutz und zeigt anhand verschiedener Ansätze und Projekte, mit welchen Methoden Wissen über die Schädigung ermittelt wird und welche Reichweite und Effizienz diese Methoden aufweisen.